Mein Vater ist besoffen,
meine Mutter voll wie nie.
ich sitze auf dem Lokus
und kratz mir’n Grind vom Knie.
Ich sitz auf meinem Lokus,
und niemand kann herein.
Ich spiele: sie sind nüchtern
und ich bin wieder klein.
Der Krach ist nur im Fernsehn,
‘n Krimi odern Krieg.
Ich sitz auf meinem Lokus.
Maikäfer flieg.
(Günter Saalmann)
1 Reaktion zu “Idyll”
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Juhu, endlich wieder was von dir zum lesen! *freu* Geiles Gedicht übrigens…find ich.